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Begriffe aus dem Pferdesport
Durch einen Klick auf einen Begriff aus der alphabetischen Liste wird Ihnen hier die dazugehörige Erklärung angezeigt.
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| Baden-Baden, Bad Harzburg, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erbach, Frankfurt, Gelsenkirchen, Gotha, Halle, Hamburg-Horn, Hannover, Hassloch, Herxheim, Hoppegarten, Köln, Krefeld, Lebach, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, Mülheim, Müchen-Riem, Neuss, Saarbrücken und Verden. |
| Galopprennen, in denen die Pferde ihrem Alter entsprechend mehr oder weniger Gewicht tragen. Treffen in einem solchen Rennen Dreijährige auf Vier- oder Fünfjährige, dann tragen sie weniger als die älteren Konkurrenten. |
| Galopprennen in denen die Reiter Amateure sind |
| Bezeichnung für eine Rennreiterin. Seit Mitte 1975 gibt es in der Bundesrepublik Deutschland weibliche Berufsrennreiterinnen, die eine abgeschlossene Ausbildung absolviert haben. Sie dürfen in allen Rennen starten - nicht nur in Amazonenrennen. |
| Ruhiger Galopp auf dem Weg zum Start. Lockert die Muskeln und gibt den Zuschauern die Gelegenheit, einen letzten Eindruck zu gewinnen. Sollte man nicht auslassen, oft aussagekräftig |
| Galopprennen, in denen das zu tragende Gewicht von Alter, Geschlecht und/oder den bisher erzielten Gewinnsumme des Pferdes bestimmt wird. |
| Wird auch «Handicap» genannt. Dabei wird von den vorherigen Leistungen der Pferde ausgegangen. Den guten Pferden wird es schwer gemacht - durch Zusatzgewichte. Dadurch bekommen auch die Schwächeren eine Chance. Der Tipp auf den Sieger wird so schwieriger. Ein Gewichtsunterschied von einem Kilo bedeutet nach einer Faustregel eine Pferdelänge im Ziel. |
Generalausgleich oder Generalausgleichsgewicht [GAG]: Theoretisches Gewicht, das von den vom Direktorium für Vollblutzucht und Rennen beauftragten Ausgleichern [Handicappern] am Ende jeder Rennsaison für jedes in der Bundesrepublik Deutschland gelaufene Pferd festgelegt wird. Grundgedanke des GAG ist, daß unter diesen Gewichten alle Pferde miteinander konkurrieren könnten. Bezogen auf eine Distanz von 1600 m in Flachrennen und 3600 m in Hindernisrennen ist 1 kg GAG theoretisch etwa mit einer Pferdelänge gleichzusetzen. Der GAG bestimmt zusammen mit den Gewichtserlaubnissen das zu tragende Gewicht bei den Ausgleichsrennen.
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Auch Handicap genannt. Ausgehend von den vorherigen Leistungen der Pferde, wird es den guten Pferden schwer gemacht - durch Zusatzgewichte. Dadurch wird anderen eine Chance gegeben. Das macht die Suche nach dem Sieger schwieriger, ist aber auch ein Anreiz zum Wetten. Ein Kilo Gewichtsunterschied bedeutet nach einer Faustregel eine Pferdelänge im Ziel. In Flachrennen gibt es: Ausgleiche I : für die sehr gute Pferde. Ausgleich II : für die gute Pferde. Ausgleich III : für die durchschnittliche Pferde. Ausgleich IV : für leistungsschwache Pferde. In Hindernisrennen gibt es : Ausgleich : G für die guten Pferde. Ausgleich : M für die mittlere Klasse.
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| ein Pferd, das im Ausland geboren wurde - auch wenn seine Mutter Inländerin war. Wird es jedoch im Fohlenalter importiert, entfällt die Bezeichnung Ausländer (s. Inländer »). |
| Pferde, die nach der Meinung der Experten wenig Chancen haben. Aber die Mehrheit behält nicht immer recht, deshalb sind bei Außenseitersiegen die Quoten hoch. Außerdem: Trifft man einen Außenseiter, ist das Glücksgefühl besonders ausgeprägt. |
| wenn ein Pferd von einem Konkurrenten durch Kreuzen oder andere nicht erlaubte Mittel daran gehindert wird, Boden gutzumachen und nach vorn zu galoppieren. |
andere Bezeichnung für das Derby, weil der Sieger oder die Siegerin dieses Rennens einen Eichenkranz mit blauer Schleife erhält.
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| ein durch sein Äußeres bestechendes Pferd, das jedoch in seiner Leistung nicht das hält, was es verspricht. |
| mehr oder weniger stark ausgeprägtes, durchgehendes weißes Abzeichen auf der Vorderseite des Pferdekopfes. |
| Scheuklappen für schreckhafte Vollblüter. Sie bestehen aus einer Kapuze, die es dem Pferd nicht gestattet, seitwärts zu blicken. Blinkers sollen das Ausbrechen verhindern, wenn zum Beispiel der eigene Jockey oder der des Nebenpferdes die Peitsche schwingt. |
Die aktuelle Beschaffenheit des Geläufs wird in Zustandsklassen eingeteilt. Dabei erfolgt heutzutage die Zuordnung mit Hilfe eine Bodenmeßgerätes [Penetrometer], das den Bodenzustand an hand der Eindringtiefe in cm mißt : Zustandsklasse Eindringtiefe hart 0,0 - 1,4 cm fest 1,5 - 2,9 cm gut 3,0 - 4,4 cm weich 4,5 - 5,9 cm schwer 6,0 - 7,4 cm tief 7,5 cm und mehr
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| Private Wettunternehmer, behördlich konzessioniert. Seit 1989 kann bei vielen Buchmachern auch zu Rennbahnbedingungen gewettet werden. |
| Englische Bezeichnung für die fünf bedeutendsten Dreijährigen-Rennen. In England sind es die 1000 und 2000 Guineas, die Oaks, das Derby und das St. Leger. |
| Ausgezeichnetes Pferd, Sieger großer Rennen |
| Zuchthengst. Anderer Ausdruck: Beschäler |
| oberste deutsche Instanz für die Vollblutzucht und den Galopprennsport |
| der letzte Bogen eines Rennens vor der Zielgeraden. |
| läßt ein Besitzer zwei oder mehr Pferde in einem Rennen laufen, dann kann er vorher erklären, mit welchem Pferd er gewinnen will. Das andere oder die anderen Pferde müssen dann gegen den Stallgefährten nicht um den ersten, wohl aber um die übrigen Plätze ausgeritten werden. |
| die Vergünstigung, weniger als das vorgeschriebene Gewicht zu tragen. Vor allem die Auszubildenden bekommen gegenüber den erfahreneren Kollegen Erlaubnis, wenn sie noch keine 50 Siege errungen haben. Gewichtserlaubnisse staffeln sich von 5 kg bis zu 1 kg - je nach der Anzahl der schon errungenen Siege. |
| die Quote, die der Totalisator für ein geschlagenes Pferd im Fall von dessem Sieg gezahlt hätte. |
| [Fedederation International Gentlemen-Riders] Abkürzung für den internationalen Verband der Amateurrennreiter. |
| Wird der Start durch einen Zwischenfall beeinträchtigt, kann der Starter die Jockeys zurückbeordern. Hierzu bedient er sich einer Sirene, einer am Geläuf aufgestellten Blinkleuchte und der Flagge des Rückrufers - der auf dem Geläuf postiert ist. |
| alle Teilnehmer eines Rennens |
| Galopprennen mit einer Distanz zwischen 1000 und 4200 m |
| die vor Einführung der Startmaschinen ausschließlich praktizierte Art des Starts frei aus dem Stand auf das Flaggensignal des Starters. Wegen der selbst bei diszipliniertem Verhalten von Pferden und Reitern häufigen Fehlstarts wird diese Methode heute nur noch selten verwendet. |
| ein Rennpferd, das über eine kurze Distanz große Schnelligkeit entwickelt |
| ein Pferd, das an der Spitze des Feldes galoppiert und für einen oder mehrere Stallgefährten das Tempo macht |
| Einer der wichtigsten Orte einer Rennbahn. Man erlebt alles hautnah: das Satteln der Pferde, die Jockeys, Trainer und Besitzer. Die Pferde werden dem Publikum im Schritt vorgeführt. Man kann alles beobachten: Schwitzt ein Pferd? Glänzt das Haar? Sind die Ohren gespitzt? Zuhören macht Spaß, aber die eigene Meinung sollte man immer auch beim Wetten behalten. |
| schnellste Gangart des Pferdes. Ein Dreitakt. Man unterscheidet zwischen Rechts- und Linksgalopp, jenachdem welches der Vorderbeine vorgreift. |
| Boden einer Rennbahn. In der Bundesrepublik Deutschland und den übrigen europäischen Ländern besteht er traditionell aus Rasen - in den USA und in Kanada jedoch fast immer aus einem Sand-Lehm-Gemisch. Die Sandbahnen gewinnen langsam auch in Europa an Beliebtheit, da sie sich auch im Winter für Training und Rennen intensiv nutzen lassen. [Der Rasen wächst im Winter nicht nach, so daß die von den Hufen verursachten Schäden nicht ausheilen können. - Die Grasbahn würde zur Schlammbahn.] |
| Theoretisches Gewicht, das von den vom Direktorium für Vollblutzucht und Rennen beauftragten Ausgleichern [Handicappern] am Ende jeder Rennsaison für jedes in der Bundesrepublik Deutschland gelaufene Pferd festgelegt wird. Grundgedanke des GAG ist, daß unter diesen Gewichten alle Pferde miteinander konkurrieren könnten. Bezogen auf eine Distanz von 1600 m in Flachrennen und 3600 m in Hindernisrennen ist 1 kg GAG theoretisch etwa mit einer Pferdelänge gleichzusetzen. Der GAG bestimmt zusammen mit den Gewichtserlaubnissen das zu tragende Gewicht bei den Ausgleichsrennen. |
| im Rennsport Zucht- und Aufzuchtstätte für Vollblüter |
| Nur in wenigen Rennen [u. a. dem Derby] starten alle Pferde unter demselben Reitergewicht [einschließlich Kleidung und Sattel]. Um es spannender zu machen, wurde ein System geschaffen, Chancengleichheit herzustellen [Ausgleich, Handicap]. Die Einhaltung des zu tragenden Gewichts wird vor und nach den Rennen kontrolliert, die Jockeys werden mit ihrer Ausrüstung gewogen. |
| Decke, in der Taschen für mitzuführendes Blei angebracht sind. |
| Ein auf das normalerweise zu tragende Gewicht gewährter Nachlass. Die Gewichtserlaubnisse sind zum Teil in der Rennordnung festgelegt [Stutenerlaubnis, Amateurreitererlaubnis, Erlaubnis für Auszubildende, etc.], zum Teil werden sie in den Rennausschreibungen gesondert bestimmt. |
Die international offenen Grupperennen wurden Anfang der siebziger Jahre auf Anregung des [British] Jockey Clubs europaweit eingeführt, um eine internationale Vergleichsskala für Spitzenrennen zu schaffen. Es gibt drei Kategorien von Grupperennen, von denen die Gruppe-I-Rennen die bedeutendsten sind. In Deutschland sind dies: das Deutsche Derby [Hamburg], der Deutschland Preis [Düsseldorf], das Bayerische Zuchtrennen [München], der Aral Pokal [Gelsenkirchen], der Große Preis von Baden [Baden-Baden] und der Europa-Preis in Köln. Die Gewichte, die ein Galopper hierbei tragen muß, richten sich ausschließlich nach der Zahl der Siege [manchmal auch der Plazierungen]. Ein weiteres international offenes Rennen ist das Listenrennen, welches vom Niveau unter den Grupperennen angesiedelt ist.
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| Rennen, bei denen über natürliche oder künstliche Hindernisse gesprungen wird. Man unterscheidet Hürden- und Jagdrennen. Erstere führen auf der Flachbahn über transportable Reisighürden und sind zwischen 2400 und 4000 m lang. Letztere werden über feste Hindernisse, wie mit Hecken bepflanzte Wälle oder Gräben, geritten und haben eine Mindestdistanz von 3000 m. Jagdrennen werden auch Steeple chases genannt |
| nach der Rennordnung ist ein Vollblüter Inländer, der in Deutschland geboren oder im Geburtsjahr importiert wurde und anschließend zwölf Monate ununterbrochen im Land geblieben ist s. Ausländer »). |
| ein Pferd zwischen dem 1. 1. und 31. 12. des auf sein Geburtsjahr folgenden Jahres. |
| Berufsrennreiter, der eine dreieinhalbjährige Lehre als Pferdewirt absolviert und in mindestens 50 Rennen gesiegt hat. |
| Wird Pferden übergestreift, die "sehenden Auges" ungern in die Startbox gehen. Wenn die Boxen aufgehen, reißen die Jockeys die Kapuzen blitzschnell herunter. |
| sind Galopprennen, bei denen der Gesamtpreis 1750 Euro in Flachrennen oder 2000 Euro in Hindernisrennen übersteigt. |
| Alle unter 1750 Euro Geldpreis liegenden Rennen |
Zuchtrennen für dreijährige Pferde, die alle das gleiche Gewicht tragen. Lediglich Stuten - falls sie in ihnen auf männliche Konkurrenz treffen - tragen 2 kg weniger [Stutenerlaubnis]. Die deutschen klassischen Rennen sind in der Reihenfolge ihrer Austragung : das Mehl Mühlens-Rennen [früher Henckel-Rennen] der Preis der Diana - Deutsches Stuten-Derby das Schwarzgold-Rennen das Deutsche Derby das St. Leger Im Schwarzgoldrennen und im Preis der Diana sind nur Stuten startberechtigt.
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| Auf den meisten deutschen Galopprennbahnen geht es rechtsherum. Ausnahmen: Iffezheim, Frankfurt, Hannover, München-Riem. |
oder Listed Race [Abkürzung: L.R.], International offenes Rennen, welches vom Niveau her unterhalb den Grupperennen angesiedelt ist.
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| Ausdruck dafür, daß ein Pferd noch kein Rennen gewonnen hat. |
| Galopprennen, in dem alle Reiter Auszubildende sind. |
[abgk. o.W.]: Ohne Wetten laufen Pferde, die in ihrer Form zu ungleichmäßig sind. Mit dieser Maßnahme sollen die Wetter vor "Überraschungen" geschützt werden.
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| Bezeichnung für den ungestümen Vorwärtsdrang des Rennpferdes bei gleichzeitigem Widerstand gegen die bremsende bzw. zurückhaltende Hand des Reiters. |
| der Geldbetrag, der bei erfolgreicher Wette ausgezahlt wird. Die Quote wird stets auf der Grundlage von 10 Euro Einsatz angegeben [Beispiel : 250:10 bedeuten 250 Euro Auszahlung bei 10 Euro Einsatz]. Hat man nur für 2,50 Euro gewettet, erhält man also nur ein Viertel der Quote, für 5 Euro die Hälfte usw. |
| seitliche Begrenzung des Geläufs, die meistens aus einer waagerecht montierten Latte oder leichten Planke besteht |
| Prüfungsplatz für Galopprennen. Eine Rennbahn muß laut Rennordnung enthalten: das Geläuf, einen Waageraum mit abgesperrtem Vorplatz, einen Umkleideraum für die Reiter sowie auf den Zuschauerplätzen einen abgeteilten Führring und daneben einen Sattelplatz, ferner besondere Plätze für den Richter und die Rennleitung, von denen aus das Geläuf ungestört übersehen werden kann. |
| Dreiköpfiges Gremium - das Schiedsrichterteam auf den Galopprennbahnen. Überprüft die korrekte Abwicklung, kann Strafen verhängen - auch Disqualifikationen. Die Rennleitung beobachtet zunächst vom Richterturm am Geläuf, überprüft dann mit Hilfe des Rennfilms. |
| Verbindliches Regelbuch des Rennsports |
| deutsche Pferdewette. Die Spielformel lautet 3 + 4 aus 18 und bietet für 1 DM zwei Chancen pro Spiel: je eine im Pferdetoto und Pferdelotto. Dabei sind die ersten 3 Pferde aus dem Feld der 18 Teilnehmer in der Reihenfolge ihres Einlaufs im Pferdetoto und die Lottonummern der ersten 4 Pferde in beliebiger Reihenfolge im Pferdelotto zu tippen. |
| Der Veranstalter der Rennen und Hausherr auf der jeweiligen Rennbahn. Der Rennverein betreibt auch den Totalisator/Wettbetrieb. |
| Galopprennen auf Sand, meist im Winter. Sandbahnrennen in Deutschland sind in Dortmund und Neuss möglich. |
| Endgeschwindigkeit eines Rennpferdes |
| Ausdauer, Steh- und Durchhaltevermögen. |
| Wird mit einer Startmaschine durchgeführt, die allen Pferden gleiche Chancen lässt. |
| ein Pferd, das auf längeren Distanzen [2400 m und mehr] seine besten Leistungen bringt. Gegensatz zu Flieger. |
| im Gegensatz zum Bandmaß starre Meßlatte für das genaue Feststellen der Widerristhöhe des Pferdes. |
| die 2 kg, die jede Stute in allen Altersgewichtsrennen auf der Flachbahn weniger trägt als ein Hengst. |
| Unter den Galoppern gibt es Bodenspezialisten, die ihre Höchstform nur bei bestimmter Bodenbeschaffenheit zeigen. Pferde, die bei weichem bis tiefen Geläuf am schnellsten sind, werden im Rennbahn-Jargon Sumpfhuhn genannt. |
| Das ist im Grunde die Institution des Wettgeschäfts auf der Rennbahn. Dabei wettet nicht der einzelne Besucher gegen den Rennverein, sondern alle Wetter wetten gegeneinander. In jedem Rennen kommen die Einsätze der einzelnen Wettarten in einen Topf, und nach Abzug der Steuern [etwa 25 Prozent] erfolgt die Auszahlung an die Gewinner. |
| Einlauf von zwei oder mehreren Pferden als Sieger bzw. Plazierte, ohne daß zwischen ihnen ein Abstand festzustellen ist |
| Galopprennen, bei dem der Sieger nach dem Rennen öffentlich versteigert wird. |
| ein Pferd, dessen Vorfahren ohne fremde Blutzuführung ausnahmslos untereinander gepaart wurden und das seine Ahnen mütterlicher- wie väterlicherseits in lückenloser Kette von denjenigen Individuen herleiten kann, die im 1793 erstmals erschienenen Allgemeinen Englischen Gestütsbuch verzeichnet sind. |
| Das Wetten auf Rennergebnisse bei Totalisator oder Buchmacher ist nicht nur wegen der hohen Gewinnausschüttung von ca. 75% attraktiv. Die verschiedenen Wettarten, wie etwa die Siegwette, die Platzwette, die Zweierwette, die Dreierwette und das Rennquintett ermöglichen es, Risiko und Gewinnmöglichkeiten frei zu wählen. Und : Pferdewetten sind kein reines Glücksspiel! Gut informiert kann man mit Hilfe von Vorwetten, Eventualquoten, GAGs und etwas Pferdeverstand manchen Treffer landen. |
| Hilfsmittel für den Zielrichter. Ein vergrößerter Abzug wird auf den Zuschauerplätzen ausgehängt. |
| die letzte gerade Strecke vor dem Ziel, wo es zum Finish kommt |
| sind Flachrennen, in denen alle Pferde eines Jahrgangs das gleiche Gewicht tragen. Lediglich Stuten tragen auf grund der Stutenerlaubnis 2 kg weniger s. klassische Rennen ») |
| Alle Wetten, die von außen in den Totalisator der Rennbahn vermittelt werden. |
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